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PeaPlex: Die optimale kombination zwischen palmitoylethanolamid und B vitaminen

PeaPlex, das neue Produkt der "Russell Science Group", wurde speziell entwickelt, um das Nervensystem und das Immunsystem zusätzlich zu unterstützen. PeaPlex entstand auf Basis einer Reihe neuer Einsichten über die physiologische Wirkung von Palmitoylethanolamid in Kombination mit B-Vitaminen, so dass Synergie entsteht.

Verstärkung der physiologischen Funktionen von  Nerven- und Immunsystem

Palmitoylethanolamid (PEA) ist eine physiologisch aktive Substanz, die in zahlreichen Organismen, sowohl  in Pflanzen als auch in Tieren entsteht. So weiß man beispielsweise inzwischen, dass Pflanzen, wenn sie zu wenig Wasser bekommen, selbst zusätzliches PEA erzeugen, um ihre Zellen gegen den Stress der Trockenheit zu beschützen.  Das ist einer der Gründe, warum manche Wissenschaftler PEA ein zellschützendes Molekül nennen. Auch tierische und menschliche Zellen erzeugen PEA, um auf natürliche und physiologische Weise ein Gleichgewicht herzustellen, sozusagen ‘on demand’.

Wird PEA benötigt, um das Gleichgewicht in bestimmten Zellen herzustellen, dann entsteht PEA in den Zellen. Ganz ökonomisch. Leider sind die Reserven von PEA bei chronischen Schmerzen aufgebraucht und die Neuentstehung ist vermindert.  In solchen Fällen ist die Einnahme von PeaPlex eine gute Idee.

Palmitoylethanolamid entsteht also in unserem Körper, wenn irgendwo eine Ausgeglichenheitsstörung in der Wirkung des Immunsystems oder des Nervensystems  vorliegt. Die Vitamine,  die wir mit PEA kompensieren, tun dasselbe, aber über einen anderen biologischen Mechanismus. So kann aus 1 plus 1 insgesamt  3 werden.

Die Entdeckung, Isolierung und Charakterisierung der Vitamine aus der B-Komplexreihe ist so wichtig gewesen, dass es sogar 10 Nobelpreise gebracht hat. Das gilt auch für PEA, dessen Wirkungsmechanismus von der Nobelpreisträgerin Prof. Dr. Rita Levi-Montalcini 1993 entdeckt wurde.

Ausschließlich natürliche Substanzen in den PeaPlex Kapseln

PeaPlex Kapseln enthalten außer Palmitoylethanolamid, das ein natürlicher Stoff ist, nur Vitamine und Mineralien, die in der Natur vorkommen. Die Kapseln sind frei von Magnesiumstearat und enthalten keine chemischen Farbstoffe oder Bleichstoffe, wie beispielsweise Titaniumdioxid. Die Kapseln enthalten überdies keinerlei Gelatine  und sind rein vegetarisch.

Die optimale physiologische Menge an B Vitaminen in PeaPlex Kapseln

PeaPlex enthält eine Reihe speziell ausgewählter und dosierter Vitamine der Gruppe B. Diese Vitamine erfüllen im Nervensystem und im Immunsystem eine wichtige Funktion und zusammen mit PEA ist das eine besonders starke Kombination.

Um nur einige Beispiele zu nennen: 

Vitamin B12 hat innerhalb des Nervensystems die Funktion die Bildung von Myelin zu stimulieren. Diese fettige Substanz umhüllt die Nervenenden und hilft bei der Impulsleitung des Nervs. 
Vitamin B6-Mangel führt zu einer verminderten Zellproduktion derjenigen Zellen, die eine Immunfunktion haben. Gerade die weißen Blutkörperchen werden für ein optimales Funktionieren des Immunsystems benötigt. Ausreichend Vitamin B6 ist darum notwendig für die optimale Funktion des Immunsystems. Alle Vitamine der Gruppe B, die das Nervensystem in seiner Wirkung unterstützen, sowie das Immunsystem, die zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung beitragen, wurden an PeaPlex hinzugefügt.

Moderne biologische Forschung hat bewiesen, dass ausreichend Vitamine B notwendig sind, nicht zu viel und nicht zu wenig. Zu wenig an Vitamin B wirkt nicht. Ein Zuviel an Vitamin B kann zu Beschädigungen führen, beispielsweise an den Nerven, genauso wie ein Zuviel an Vitamin B6. Darum enthält PeaPlex eine exakt abgewogene Menge an Vitamin B kombiniert mit 400 mg PEA pro Kapsel.

Die Einnahme von 3-6 Kapseln PeaPlex pro Tag ist präzise genug  und nicht zu viel. Dabei wurde auch die normale Vitaminmenge  berücksichtigt, die unser Körper mit der Nahrung erhält. Natürlich ist es wichtig, neben PeaPlex KEINEN anderen Vitamin B Komplex einzunehmen, insbesondere, wenn sich darin viel Vitamin B6 befindet. Letzteres kommt ziemlich oft vor. Große Mengen Vitamin B6 sind vermutlich nicht gut für das Nervensystem und werden darum von Neurologen abgeraten. Im Jahr  2000 hat die EFSA (die Europäische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit) die maximale sichere Tagesdosis für ständigen Gebrauch ("tolerable upper intake level") auf 25 mg Vitamin B6 pro Tag festgelegt. Einnahme von einem  Multi-Vitamin zusätzlich zu PeaPlex schadet nicht, solange die sichere Tagesdosis nicht überschritten wird.

Vitamine des Komplexes B und die Unterstützung des Nervensystems und des Immunsystems

Die in PeaPlex vorhandenen Vitamine B tragen zur optimalen Funktion des Nervensystems und des Immunsystems bei und unterstützen damit das Palmitoylethanolamid  in seiner physiologischen Wirkung. In jüngster Zeit hat sich auch gezeigt, dass bei einem großen Teil der Bevölkerung zu geringe Vitamin B-Werte im Körper vorhanden sind. Wenn aber einfach eine hohe Dosis der Vitamine B eingenommen wird, besteht die Möglichkeit, dass der Körper einerseits zu viele Vitamine aufnimmt und andererseits dem Köper nicht die Möglichkeit erhält, die Vitamine dosiert aufzunehmen. Darum entschied sich die "Russell Science Group" für eine physiologische Dosis der Vitamine B, die mindestens 2 mal täglich eingenommen werden muss.

Die Vitamine B werden im Folgenden kurz Revue passieren, wobei ihr Beitrag zu diesen  optimalen Funktionen besprochen wird.

Vitamin B1 (Thiamin)

Trägt zu einem normalen, energieliefernden Metabolismus bei, der normalen Wirkung des Nervensystems, einer normalen psychologischen Funktion und zu normalem Funktionieren des Herzens.

Vitamin B1 (Thiamin) spielt eine wichtige Rolle beim Gewinnen von Energie aus der Nahrung, den Kohlenhydraten. Dieses Vitamin ist auch wichtig bei der Produktion wichtiger  Biomoleküle, wie Molekülen, die erbliche Eigenschaften tragen und weitergeben, der RNA und DNA. Dieses Vitamin unterstützt auch die physiologische Nervenfunktion. Weil Thiamin so wichtig bei der Umwandlung von Kohlehydraten in Energie ist, sind es vor allem die Nerven und das Herz, die bei einer Vitamin-Mangelkrankheit ihre Funktion einbüßen. Das klassische Problem, das sich bei einem Vitamin B1-Mangel ergibt, ist Beriberi. Die Bezeichnung Beriberi bedeutet ‘große Schwäche’. Zu Beriberi gehören Störungen des Herzens und des Blutkreislaufs sowie Funktionsstörungen des Gehirns und der Nerven.

Auch bei Diabetespatienten kann ein Mangel an Vitamin B1 vorkommen, vor allem, wenn sie versuchen abzunehmen. Die Einnahme von Vitamin B1 scheint denn auch den Stoffwechsel und das Fett-Spektrum bei Zuckerpatienten deutlich unterstützen und optimalisieren zu können.

Vitamin B1-Mangel kann zu Neuropathie führen. Neuropathie ist eine Schädigung im autonomen Nervensystem und in anderen Nervensystemen. Ursache dafür ist der Mangel an Energie und ein Mangel an Stoffen, die in den Nerven fürs Funktionieren eine wichtige Rolle spielen, so wie der Neurotransmitter Acetylcholin und der nervenschützende Stoff Myelin.

Weiter führt der Mangel an Vitamin B1 zu speziellen Krankheiten, wie z. B. Hirnstörungen (Wernicke-Enzephalopathie) und Neuropathie: Schmerz, Kitzeln, Prickeln und Taubheit in Füßen und Händen.

Vitamin B2 (Riboflavin)

Trägt zu einem normalen energiespendenden Metabolismus  bei, zur normalen Funktion des Nervensystems, zum Erhalt des Sehvermögens, dem Schutz der Zellen gegen oxidativen Stress und trägt zur Verminderung von Erschöpfung und Müdigkeit bei.

Vitamine B2 spielt eine Rolle bei der Erhaltung des Nervensystems, bei der Verdauung und bei unserem Energiehaushalt. Außerdem ist Vitamin B2 wichtig für die Unterstützung der physiologischen Funktionen der gesunden Haut und des Sehvermögens. Vitamin B2 trägt zudem zum Schutz unserer Körperzellen gegen oxidative Schädigung bei.

Ein einzelner Mangel an diesen Vitaminen ist selten, meistens kommt Mangel an Vitamin B2 zusammen mit anderen Vitaminen der B Reihe vor.

Vitamin B3 (Niacin, Nicotinamid)

Trägt zu einem normalen, energieliefernden Metabolismus bei und auch zur normalen Funktion des Nervensystems und zur Verminderung von Erschöpfung und Müdigkeit. 

Für Vitamin B3 gibt es viele verschiedene Namen: Niacin, Nicotinsäure, Nicotinamid.

Vitamin B3 spielt eine wichtige Rolle bei der Versorgung der Zellen mit Energie, bei der Funktion des Nervensystems und ist auch wichtig für eine gesunde Haut. Ein Mangel  führt zur Krankheit Pellagra. Die Bezeichnung ‘pellagra’ kommt aus Italien deutet auf eine raue, schmerzhafte Haut: ‘pelle’ steht für Haut und ‘agra’ bedeutet rau, schmerzhaft und brennend. Mangelzustände kommen häufig vor bei Personen, die eine einseitige Diät einhalten, beispielsweise wegen Weizen oder Gluten, Soja oder Eier. Aber auch bei der Krankheit von Crohn, Zöliakie und anderen chronischen Darmentzündungen ist die Aufnahme von Vitaminen der B-Reihe gestört.

Bei ernstem Mangel an Vitamin B3 kommt es außer zu Hauterkrankungen auch zu anderen Symptomen, wie Durchfall und Demenz, Unwohlsein, Apathie, Energieverlust, Kopfschmerz, Störungen des zentralen und peripheren Nervensystems, wie Neuropathie, Gefühls- und Sehstörungen und auch Depressionen können auftreten.

Vitamin B5 (Pathothensäure)

Trägt bei zu einem energieliefernden Metabolismus, trägt bei zur Verringerung von Erschöpfung und Müdigkeit und zur normalen mentalen Leistungsfähigkeit.

Vitamin B5 spielt eine wichtige Rolle in der Physiologie unserer Zellen und beim Abbau von Eiweißen, Fetten und Kohlehydraten. Vitamin B5 unterstützt die Energieversorgung.  Außerdem ist es wichtig bei der Bildung einer Reihe von Hormonen und bei der Funktion des Nervensystems. Vitamin B5 ist enthalten in Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Gemüse, Kartoffeln und Obst. Ein einzelner isolierter Mangel tritt fast nie auf. Meistens ist das Defizit Bestandteil eines oder mehrerer Vitamine der B-Reihe. 

Vitamin B6 (Pyridoxin )

Stützt die normale Funktion des Immunsystems und trägt zur Verringerung von Erschöpfung und Müdigkeit bei.

Vitamin B6 ist ein Vitamin, das für die physiologischen Funktionen des Nervensystems, des Immunsystems und des Hormonsystems wichtig ist. Vitamin B6 unterstützt die verschiedensten Enzyme, die mit dem Aminosäure-Stoffwechsel zu tun haben , dem Energiehaushalt, den Neurotransmittern und dem Fettstoffwechsel. Schon sehr kleine Mangelzustände können ziemlich große, negative, messbare Auswirkungen auf unsere Stoffwechselprozesse haben.

Weiter spielt Vitamin B6 eine physiologische Rolle bei der Produktion und den Aktivitäten bestimmter Hormone.  Zudem hat es im Zellkern eine wichtige physiologische Rolle, um die  DNA stabil zu halten, die sogenannte Genomstabilität. Geringer Vitamin B6-Mangel  kommt aber vor, beispielsweise bei Diabetes.

Beim Vitamin B6 müssen wir jedoch achtgeben. Für fast alle Vitamine des B-Komplexes gilt, dass reichliches Vorhandensein nicht schlimm ist,  aber vor einem Zuviel sollten wir uns hüten. Das gilt jedoch nicht für das Vitamin B6. Überdosierung kann hier schädliche Auswirkungen haben,  paradox genug schädliche Effekte, die identisch sind mit Beschwerden, gegen die Vitamine manchmal eingesetzt werden, nämlich bei der Polyneuropathie.

Ein Mangel an Vitamin B6 kann zur Polyneuropathie führen, aber ein Zuviel auch. Darum enthält PeaPlex insbesondere nicht zu viel und ganz gewiss auch nicht zu wenig von diesem Vitamin. Wie dargelegt, verstehen wir unter “Präzise genug Vitamin B: nicht zu viel und nicht zu wenig” sind große Mengen Vitamin B6, besonders, wenn mehr als  circa 1500% der Tagesdosis eingenommen wird, als vermutlich nicht gut für das Nervensystem angesehen und von Neurologen abgeraten wird. Im Jahr 2000 hat die EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) die erlaubte sichere Tageshöchstdosis bei ständigem Gebrauch  ("tolerable upper intake level") festgelegt auf  auf 25 mg Vitamin B6.

Biotin (Vitamin B8)

Hält vor allem Haut und Haar gesund

Biotin kann Verdauungsstörungen bei Tauben vermeiden und so ist man der Wirkung auf die Spur gekommen. Biotin wurde in der Vergangenheit auch als Vitamin B8 beschrieben. Biotin hilft verschiedenen Enzymen, die eine entscheidende Rolle spielen beim Metabolismus der Aminosäuren, Glucose und Fettsäuren. Mangel an Biotin kann die verschiedensten Symptome verursachen, wie z. B. Hautausschläge, Haarausfall, Conjunctivitis (Bindehautentzündung im Auge), brüchige Nägel, Blutarmut, Depressionen und  Stimmungsschwankungen, Ermüdung und Unwohlsein, Muskelschmerzen, erhöhter Cholesterinspiegel, Entzündung der Zunge und Prickeln oder Taubheit von Armen und Beinen (Symptome der Polyneuropathie).

Folsäure (Vitamin B9)

Wichtig für die Entwicklung des Nervensystems

Mangel an Folsäure ist ein medizinisches Thema, über das mehr als 8000 Artikel geschrieben wurden. Dr. Wills entdeckte 1931, dass Fleisch und Hefeextrakt eine positive Rolle spielen bei der Vermeidung, Verminderung oder Beseitigung von Blutarmut bei Schwangeren. Diese Entdeckung führte dann dazu, dass Folsäure in der Hefe der für diesen Effekt entscheidende Faktor ist. 1941 wurde Folsäure erstmals von Herschel K. Mitchell isoliert und darum bekam sie den Namen Folsäure (nach dem Lateinischen folium, ‘Blatt’).

Folsäuremangel führt genau wie der Mangel an Vitamin B12 zu einer megaloblastären Anämie. Folsäure ist natürlich berüchtigt geworden, weil alle möglichen Mängel zu verschiedenen scheußlichen Geburtsdefekten bei Babys führen. Viele Leute nehmen eine unzureichende Menge an Folsäure mit der Nahrung zu sich. Darum ist der Folsäuremangel einer der meistvorkommenden Vitaminmangel.

Außerdem hat sich kürzlich gezeigt, dass es trotz einer ausreichenden Menge an Vitamin B12 und des Folsäuregehalts des Blutes zu Bluterkrankungen kommen kann. Es gibt zahlreiche Medikamente, die die Aufnahme von Folsäure bremsen, wie Metformin, Methotrexat, bestimmte Anti-Epileptika und Antibiotika. 

Vitamin B12 (Cobalamin)

Trägt zu einem normalen energieliefernden Metabolismus bei, der normalen Funktion des Nervensystems und zur Verminderung von Müdigkeit und Erschöpfung.

Über Vitamin B12 wurden mehr als 10.000 wissenschaftliche Arbeiten verfasst.

Vitamin B12 ist notwendig für die Bildung der roten Blutkörperchen und für ein gutes Funktionieren des Nervensystems. Vegetarier und Veganer tragen also ein großes Risiko für das Entwickeln eines Vitamin B12-Mangels. Auch Ältere im Allgemeinen und Personen mit Magenbeschwerden haben oft einen Mangel an Vitamin B12. Weiter kann ein Mangel an Vitamin B12 eine Nebenwirkung der besonders oft verordneten Magensäurehemmer sein.

Ein Mangel an Vitamin B12 führt zu einer besonderen Form der Blutarmut, die man als  perniziöse Anämie bezeichnet. Außerdem kommt es zu Veränderungen des Nervensystems, wie der Neuropathie, die sich manifestiert durch Prickeln der Hände und Füße,  Stechen und Schmerzen, kognitive Störungen wie Gedächtnisverlust, neben einer Reihe anderer Störungen, wie Myelopathie. Sogar Blindheit kann vorkommen.