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PEA Crème

Menschen mit Ekzem sind häufig auf der Suche nach einer natürlichen Alternative für kortisonhaltige Creme und Salbe. PEA Creme kann eine solche natürliche Alternative sein.

Menschen mit Ekzem sind häufig auf der Suche nach einer natürlichen Alternative für kortisonhaltige Creme und Salbe. PEA Creme kann eine solche natürliche Alternative sein.

Palmitoylethanolamid (PEA) ist ein vom lebenden Organismus produziertes schützendes und aufbauendes Molekül.

Diese Substanz gehört zu den fettartigen und viele unserer eigenen Körperzellen stellen sie her. Auch die Zellen der  Haut und die Nervenzellen produzieren PEA um sich zu schützen, beispielsweise gegen Beschädigung durch ultraviolettes Licht, durch Sauerstoffmangel oder durch einen zu hohen Glukosegehalt des Blutes, wie wir das bei Diabetes sehen.

Warum PEA Creme benutzen?

Bei chronischen Leiden produzieren unsere eigenen Körperzellen zu wenig  PEA. Das haben verschiedene pharmakologische Studien bewiesen. In solchen Fällen empfiehlt es sich, durch ein Nahrungsmittelergänzungsmittel und eine Creme den Zellen zusätzliches PEA anzubieten. Die von RS entwickelte Creme enthält - neben einer besonders geeigneten neutralen fettigen Basissubstanz – sowohl Boswellia-Weihrauch, eines natürliches Krautes, als auch PEA. RS hat sich für eine relativ hohe PEA Konzentration entschieden, nämlich 1.5%. Das ist fünfmal so viel wie der PEA-Prozentsatz in anderen Cremes, die im Ausland erhältlich sind.

PEA Creme bei chronischen Beschwerden und Schmerzen

Kürzlich ist auch klar geworden wieviele kleine und dünne Nervenfasern sich in der Haut befinden, die bei chronischen Beschwerden und Schmerzzuständen eine wichtige Rolle spielen. Durch das Auftragen von PEA Creme können die Nervenzellen selbst in der Haut und in den Hautzellen positiv unterstützt werden.   

PEA Mangel durch PEA Creme ergänzen

PEA Creme verwendet man am besten zusammen mit PEA Kapseln (PeaPure). Auf diese Weise wird der chronische Mangel an PEA sowohl von innen heraus als auch von außen ergänzt. Über die Haut durch PEA Creme und im Körper selbst durch die PEA Kapseln wird der Körper in seinen selbstheilenden Eigenschaften  durch die reinen und puren Produkte von RS unterstützt.

PEA Creme bei trockener Haut, Ekzem, Juckreiz, Psoriasis und Hämorrhoiden.

PEA ist eine zartmachende und beschützende Creme, die eingesetzt werden kann bei trockener Haut, Ekzem, Juckreiz, Schuppenflechte und Hämorrhoiden.    

PEA Creme ist rezeptfrei erhältlich. Es gibt verschiedene Sorten weich machender und beschützender Cremes, von denen PEA Creme eine ist. PEA ist eine fettartige Substanz, die auch in der Haut selbst entsteht, um die Haut gegen unterschiedliche Schädigungen zu schützen. Bei Ekzem, Juckreiz und Psoriasis bilden die Hautzellen häufig zu wenig PEA. Das Auftragen dieser Creme kann bei solchen Beschwerden Erleichterung bringen. PEA Creme enthält nur schützende und pflegende Bestandteile und wird darum kaum jemals Nebenwirkungen verursachen.

Sollte die Creme doch Nebenwirkungen haben, dann sind die wichtigsten davon außerordentlich selten und das sind:

  • Allergische Reaktionen gegen Bestandteile der Creme können in seltenen Fällen auftreten. Das äußert sich als Hautausschlag, Quaddeln und Juckreiz. Wenn Sie gegen einen oder mehrere Bestandteile dieser Creme  allergisch sind, dann können Sie diese PEA Creme leider nicht weiter verwenden.
  • Irritation der Haut durch einen der Cremebestandteile, vor allem  in Hautfalten und an anderen empfindlichen Stellen der Haut.  Besprechen Sie es mit Ihrem Arzt, wenn Ihnen das zu viele Beschwerden bereitet. Vielleicht ist dann eine andere Creme für Sie besser geeignet.

Hat diese Creme Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten?

Es kann sein, dass Sie  - neben der PEA Creme – auch eine Creme oder Salbe mit einem stark wirkenden Medikament benutzen, beispielsweise einem Nebennierenrindenhormon, einem Kortikoid wie Hydrokortisoncreme oder Triamcinolonacetonid-Creme. Es wird empfohlen die eine Creme oder Salbe erst ganz einziehen zu lassen, ehe Sie die andere Creme auftragen. Im Allgemeinen ist eine Creme innerhalb einer halben Stunde gut genug in die Haut eingezogen. Danach kann die folgende Creme oder Salbe aufgetragen werden. Sie können zum Beispiel mit der PEA Creme beginnen.  Dann tragen Sie, sofern vom Arzt verordnet, beispielsweise eine Hydrocortison-Salbe auf. 

Es wurde sogar ein Patent verfasst, in dem steht, dass beim Gebrauch von  PEA Creme weniger kortikoidhaltige Creme oder Salbe für ein gleiches Resultat benötigt wird. Dieser kortisonsparende Effekt ist wichtig für die Haut, weil die Nebenwirkungen einer kortisonhaltigen Salbe  so verringert werden.

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